Der Tag danach

Wir haben zwar wieder Licht aber immer noch nasse Füße. Was hilft gegen nasse Füße? Na Arbeit! Heute war mal wieder aufräumen angesagt. Ein Abstellraum wurde ausgeräumt und gefegt. Anschließend wurde der Raum wieder gefüllt.

Womit? Mit Utensilien aus dem Praktizierzimmer der Apotheke, welches schon lange nicht mehr benutzt wird. Oh ja auch so etwas muss erledigt werden.Mit dem Motto „viele Hände, schnelles Ende“ wurden die Möbel, medizinische Geräte und Computer in den frisch geleerten und gefegten Raum gebracht. Laken drüber und fertig. Das frühe Ende hatten wir uns dann auch verdient. Mit den, für die Ev. Jugend bekannten, Workshops wie Wandboken, in die Stadt gehen oder Schlafen haben wir die Zeit bis zur nächsten Arbeitsphase gut rumm bekommen.

Bis uns der Regen wieder einmal kalt erwischte, haben wir Holz zum unterstand gebracht, um es für bekanntlich kalten griechischen Winter trocknen zu können. Anschließend haben wir die Kisten vom Vormittag sortiert und für das Krankenhaus in Thessaloniki vorbereitet. Damit wir bei dieser harten Arbeit nicht umfallen, wurden wir von Elias Frau mit selbstgebackenen Leckereien versorgt. Daraufhin wurde von uns das Essen vorbereitet, dass es eigentlich gestern geben sollte aber aufgrund des Stromausfalls nicht ganz umsetzbar war. Aber besser spät als nie. Morgen soll es dann auch endlich mit dem Regen ein Ende haben und dann können wir wieder richtig durchstarten.

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